Mario Barth deckt auf

Seit Mittwoch, 06. Mai 2014, bin ich bekennender Mario Barth-Fan.

Ich habe die Sendung gestern zum 1. Mal gesehen (sie läuft wohl schon länger). Ich kann nur sagen: Hut ab.

Während Jauch, Plasberg und Co. in den öffentlich-rechtlichen Sendern Neid- und Gier-Debatten führen und pflichtschuldigst Steuersünder an den Pranger stellen, tut Mario Barth das, was ich mir schon seit längerer Zeit wünsche.

Er deckt die öffentliche Steuergeldverschwendung auf.

Zugegebenermaßen bin ich kein Fan seiner Comedy-Shows, aber dieses Format, dieses neue Format, fordert mir Respekt ab.

Gesendet wird das Ganze wohl auch nur in einem privaten Sender (RTL). Er macht das aber auf eine Art und Weise, die der Normalbürger versteht, und darauf kommt es ja wohl entscheidend an. Jetzt warte ich nur auf die Konsequenzen und die Folgen

a)    der Politik und
b)    der Wutbürger ob der gigantischen Steuerverschwendung

Aber wahrscheinlich ist das der Hoffnung zu viel.

Quizfrage: Was muss man sein, um ein ordentliches Mitglied einer Schafherde zu sein?

Antwort: Ein Schaf.

Halbzeit / Auszeit ?!

Halbzeit / Auszeit ?!

nehmen Sie sich doch einmal zwischen dem Samstagvormittag und dem Samstagabend eine Auszeit oder um es in der Fußballsprache zu sagen: Halbzeit.
Lassen Sie sich informieren, erfahren Sie Hintergründe, werden Sie zum Insider. Treffen Sie Gleichgesinnte, Nachdenkliche und „über den Tellerrand hinaus schauende“ Menschen.
Denn es stimmt, manchmal ist es besser einen halben Tag über Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat, oft auch ein ganzes Jahr dafür zu arbeiten.
Und wenn die Halbzeit zu Ende ist, werden Sie rechtzeitig zu Hause sein, um das DFB-Pokal-Endspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München im Fernsehen anschauen zu können (sofern Sie Fußballfan sind).
Genau so wie Jürgen Klopp und Pep Guardiola ihre Mannschaften auf dieses Spiel vorbereiten, genau so werden Sie nach der Auszeit bestens informiert sein, um Ihren persönlichen „Finanzpokal“ zu gewinnen.
Es wäre schön, wenn Sie dabei wären. Ich freue mich darauf, Sie zu sehen.

PS:     Für Ihre Investition erhalten Sie einen “Gratis-Tipp.“     Der letzte Tipp vom Sept. 2013 brachte 28,96 %  (Stand 14.04.2014).

Wehrt euch…

…möchte man den steuerzahlenden Bürgern zurufen.

Schämt euch…, möchte man gerne den steuerverschwendenden Politikern zurufen.

Die Mär von der Geldnot.
Trotz Rekordsteuereinnahmen sollen die Autofahrer noch mehr Geld für den Straßenbau zahlen. Die Wahrheit ist eine andere: Bund und Länder verschwenden Unsummen im Verkehrssektor, rügt der Bundesrechnungshof.
…so die Titelseite im Handelsblatt vom 23.April 2014.

Nicht nur, dass Steuerverschwendung nicht geahndet werden kann. Noch schlimmer ist das nicht mehr vorhandene Unrechtbewusstsein.

Ich bin mir nicht sicher, dass der Schlagloch-Soli doch noch kommt. Ganz sicher bin ich aber, dass demnächst der Euro-Soli kommt. Natürlich nur im Namen der Gerechtigkeit.

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Ein Zitat von Michail Gorbatschow

Michail Gorbatschow

Michail Gorbatschow

“Wer zu spät kommt…”

na ja, den Rest kennen Sie ja schon…

ist zugegebenermaßen alt, abgedroschen und wurde auch oft missbraucht.
Trotzdem ist es z. Z. aktueller denn je für Geldanleger, Sparer und Investoren (übrigens, es gibt immer noch viele Leute, die glauben, das wäre alles dasselbe.)
Zurzeit stehen vor allem die privaten Anleger daneben und schauen zu, wie andere Leute reich werden.

Schade…,
denn sie verpassen eine Jahrhundertchance.

80 % der Deutschen sind Zinsdenker und schauen bei ihrem Versuch der Geldvermehrung zu, wie sie, kalt enteignet werden. Schade, schade…

Wenn mein Weckruf Sie in Habachtstellung gebracht hat, dann würde mich das sehr freuen.

Wenn Sie Fragen zu “Risiken und Nebenwirkungen” haben, können Sie mich gerne kontaktieren.

Mein Gott…, dass ich das noch erleben darf… es spricht noch jemand “KLARTEXT:”

In Zeiten, in denen “Political Correctness” und eíne möglichst unverbindliche, bis hin zur Unkenntlichkeit entstellte “Wischi-Waschi-Sprache” Zeitgeist zu sein scheint, spricht jemand Klartext.

Und das auch noch ein Politiker. Das tut gut.

Wenn Günther Oettinger von einem “Sanierungsfall Europa” spricht, und Ross und Reiter beim Namen nennt, dann ist das bei aller Verdrehung und Verkleisterung von Wahrheiten sehr wohltuend.

Natürlich bezieht er von allen Seiten Prügel. Das wusste er aber auch schon vorher und darauf darf man nichts geben.

Es bleibt zu hoffen, dass dies der Anfang einer Wende hin zu mehr Wahrheit und Klarheit ist.

Der Inhalt muss wieder wichtiger sein, als die Verpackung.

Klartext

Ich weiß nicht, ob Sie den offenen Brief von Edouard Carmignac an den französischen Staatspräsidenten Francois Hollande gelesen haben?

Er war zumindest in der FAZ und im Handelsblatt zu lesen. Und es war nicht der erste offene Brief.

Einen ähnlichen Brief hätte man auch der möglicherweise ins Haus stehenden rot-grünen Koalition und Ihrem Möchtegern-Kanzler Steinbrück schicken können.

Dort greift das Konfiszieren mittels Steuerbelastung bereits bei 64.000,- Euro im Jahr.

Aber auch der amtierenden Regierung könnte man einen leicht modifizierten, aber ähnlichen Brief schreiben, denn die Tendenz ist die gleiche.

Nach pauschalem Banker-Bashing stehen die Unternehmer als Ochsen, die die Karre ziehen, am Pranger und jetzt kommen die angeblich Besserverdienenden dran.

Alles zusammengenommen bleibt die Frage: Wie lange geht das noch gut?

Der Dammbruch

Das Zypernmodell, das eben von der EU durchexerziert werden sollte, sollte aufhorchen lassen.

Dabei geht es nicht um die eingeforderte finanzielle Beteiligung von Privatpersonen und Firmen, sondern um die Methode als solches.

Schon Berthold Brecht sagte: Was ist ein Bankraub im Vergleich zur Gründung einer Bank. Heute kann man feststellen, dass es doch noch eine Steigerung gibt.

Auch wenn die Politik behauptet, das Geld ist bei den Banken sicher: Daran zweifle ich im Rahmen der Sicherungsmechanismen überhaupt nicht. Für mich stellt sich eine ganz andere Frage: Ist unser Geld vor der Politik noch sicher? Denken Sie mal darüber nach.

Achtung Kundenversteher!

Seit einiger Zeit bemüht sich die Finanzindustrie, bevorzugt die Versicherungswirtschaft, um ein “menschliches Image”. Stichwort: Versichern heißt verstehen.

Will ein Kunde nun verstanden werden oder ist ihm eine zügige und faire Regulierung im Schadensfall wichtiger?

Mir scheint, Kunden wollen in erster Linie – Zahlen-Daten-Fakten:

Wie verhält sich meine Gesellschaft im Schadensfall?
Wie hoch ist die Prozessquote, bevor reguliert wird?
Welche Ablaufleistung habe ich aus meinen Altersvorsorgeplänen bzw. Verträgen zu erwarten?

Dies wären harte Fakten, die der aufgeklärte Verbraucher wissen sollte. Wenn dann auch noch ein bisschen “Kuschelrock” dazu kommt, dann ist nichts dagegen einzuwenden.

Was uns wichtig ist.

Die steigenden Benzinpreise sind ärgerlich, die Art und Weise, wie sie zustande kommen, setzt die Marktgesetze außer Kraft, und sie scheinen wichtig genug zu sein, sogar Talkshows zu diesem Thema zu veranstalten.

100.000 bis 150.000 Suizidversuche im Jahr werden, wenn überhaupt, nur beiläufig erwähnt.

Das Thema Betreuungsgeld entfacht “Glaubenskriege”, und es wird am Ende dazu führen, dass (vielleicht) “gut gemeint” noch lange nicht “gut gemacht” bedeutet.